PostHeaderIcon Jungmakler des Jahres 2011 tritt der Brancheninitiative Traumberuf Makler (BiTMA) bei

Die Brancheninitiative Traumberuf Makler - Pro Maklerberatung (BiTMA) freut sich über den Beitritt des Jungmaklers 2011.
Stefan Beckmann, Geschäftsführer der Medicuritas GmbH, wurde bei der diesjährigen DKM als der erste Gewinner des neuen Jungmaklerwards ausgezeichnet.
Beckmann, so die Jury des Awards, sei nicht nur mit Begeisterung und Überzeugung Makler, sondern habe zudem ein überzeugendes Unternehmenskonzept und fachliche Expertise für einen nachhaltigen Erfolg als unabhängiger Berater.
Damit trifft Beckmann ebenso die Ideale der BiTMA. Das Ziel der Kommunikationsinitiative ist die Förderung der Maklerberatung und des Maklerberufes.

"Unsere Mission ist, dass die Maklerberatung ein wichtiger Beratungs- und Vertriebsweg bleibt und unser Ziel ist der Traumberuf Makler, der voraussetzt, dass Maklerberatung und Maklerberuf gesucht und respektiert werden. Dafür müssen wir als Branche, sprich Vermittler, Produktgeber und Dienstleister, Qualität, Expertise, Transparenz und Kundenorientierung in allen Aspekten bieten. Herr Beckmann steht als Jungmakler für genau diese Werte und ist damit für uns ein weiteres tolles Beispiel, dass Makler sehr gute Argumente im Kampf um die Kunden in der Hand haben.", erklärt Riccardo Wagner, geschäftsführender Vorstand der BiTMA.

"Die Brancheninitiative Traumberuf Makler trifft zu 100% meine Vorstellung des Berufes. Der Makler ist zu Unrecht "Gespött" der Nation und wird leider immer noch mit allen anderen Vermittlern zusammen verurteilt. Der Maklerberuf ist ein Traumberuf bzw. kann ein Traumberuf sein, wenn man sich, wie wir es machen, auf bestimmte Kernkompetenzen beschränkt. Der Makler kann in allen Produktbereichen aktiv werden, muss dies jedoch nicht. Der Makler kann selbst entscheiden, in welcher Klientel er sich bewegt, welche geschäftliche Ausrichtung die richtige ist, welche Gesellschaften die richtigen Partner sind und wie hoch der persönliche Verdienst sein soll. Halt ein Traumberuf, denn welcher andere Beruf bietet dies?", erläutert Beckmann seine Entscheidung für die BiTMA.

Das vollständige Interview mit Stefan Beckmann lesen Sie hier:

Herr Beckmann, Sie sind kürzlich zum Jungmakler des Jahres 2011 gewählt worden. Sie sind damit der erste Nachwuchsmakler, der im Rahmen des neuen Wettbewerbes der bbg, dem Veranstalter der DKM und Herausgeber der Zeitschrift AssCompact, ausgezeichnet wurde.

Was hat sich für Sie seit dem Preis geändert? Wie haben Kunden, Freunde und Familie reagiert?


Grundsätzlich sind keine Änderungen eingetreten. Es haben sich durch die mediale Verbreitung im Rahmen der AssCompact Gespräche mit Geschäftspartnern ergeben, welche diese als Aufhänger nutzten. Viele Gratulanten, insbesondere von Mitarbeitern früherer Firmen, wie Funk und der Zürich haben Kontakt zu mir aufgenommen und Glückwünsche ausgesprochen. Im Freundes- und Familienkreis gab es durchweg positive Resonanz. Das war auch für mich sehr wichtig, denn gerade der familiäre Umkreis hat somit quasi von externen Fachleuten bestätigt bekommen, dass die Entscheidung zur eigenen Unternehmung richtig war. Im Kundenkreis habe ich die Auszeichnung bisher nicht verwendet.

Warum haben Sie sich überhaupt für den "Maklerweg" entschieden?

Für mich steht gedanklich zunächst die Versicherung im Mittelpunkt. Ich stehe hinter der Versicherungsidee und kann mir nicht vorstellen, irgend etwas anderes zu machen. Der Maklerberuf ist in der gesamten Branche die beste und meiner Meinung nach die einzige Möglichkeit zur erfolgreichen Umsetzung der Versicherungsidee. Weder bei einer Gesellschaft, noch als Agent einer Gesellschaft kann man gegenüber Interessenten die Unabhängigkeit darstellen.

Was bietet Ihr Unternehmen die Medicuritas GmbH?

Die Medicuritas GmbH ist als Fachmakler für Heilberufe und spezialisiertes Unternehmen für die betriebliche Altersvorsorge angetreten, um in diesem Nischenmarkt Mehrwert zu bieten. Neben der absoluten Unabhängigkeit der Unternehmung steht bei uns der Kunde immer im Vordergrund. Aufgrund unserer Spezialisierung können wir unsere Versicherungs- und Risikoberatungen genau auf unser Klientel ausrichten, sodass unsere Mandanten sicher ihrer beruflichen Verpflichtungen nachgehen können. Wir konzentrieren uns auf das Wesentliche und meiden jede Form von Geschäft, welches wir nicht selbst in dieser Perfektion beherrschen.

Weshalb haben Sie sich nun entschieden Mitglied bei der Brancheninitiative Traumberuf Makler zu werden?

Die Brancheninitiative Traumberuf Makler trifft zu 100% meine Vorstellung des Berufes. Der Makler ist zu Unrecht "Gespött" der Nation  und wird leider immer noch mit allen anderen Vermittlern zusammen verurteilt. Der Maklerberuf ist ein Traumberuf bzw. kann ein  Traumberuf sein, wenn man sich, wie wir es machen, auf bestimmte Kernkompetenzen beschränkt. Der Makler kann in allen Produktbereichen aktiv werden, muss dies jedoch nicht. Der Makler kann selbst entscheiden, in welcher Klientel er sich bewegt, welche geschäftliche Ausrichtung die richtige ist, welche Gesellschaften die richtigen Partner sind und wie hoch der persönliche Verdienst sein soll. Halt ein Traumberuf, denn welcher andere Beruf bietet dies?"

Sehen Sie sich als Vorbild für kommenden Nachwuchs?

Vorbildfunktionen möchte ich nicht einnehmen, dazu fehlt meiner Meinung nach noch der langfristige Erfolg. Ich würde mich jedoch freuen, wenn ich etwas dazu beitragen könnte, den Maklerberuf für den Nachwuchs oder auch bereits etablierte Kollegen in der Öffentlichkeit ein wenig besser zu präsentieren. Die Branche braucht dringend qualifizierten Nachwuchs, doch wer entscheidet sich schon gern für diesen schlecht angesehenen Beruf, wenn doch dank der eigenen Qualitäten gut bezahlte Aufgaben in Konzernen warten? Das ist ein wenig wie im Gesundheitswesen, denn Landärzte werden dringender benötigt denn je, doch welche gut qualifizierten Ärzte gehen schon für einen schlecht bezahlten und sehr aufwendigen Arbeitsalltag auf´s Land, wenn auch gut bezahlte und karriereorientierte Job´s in Kliniken und Pharmakonzernen in den Großstädten warten?

Was wären Ihre wichtigsten Tipps für Neustarter im Maklerberuf?

Meiner Meinung nach sollte man sich zwingend auf ein Klientel beschränken. Ohne diese Spezialisierung bin ich auch als Makler schnell unglaubwürdig. Die Spezialisierung kann auch Privatversicherungen, Vorsorgespezialist oder Sachversicherungsexperte sein doch eine Spezialisierung muss her. Wieder die Medizin: haben Sie Zahnschmerzen, gehen Sie zum Zahnarzt und bei Problemen mit den Augen, konsultieren Sie einen Augenarzt! Die Maklerwelt ist ähnlich. Makler, welche von der Hausfrau bis zum Vorstand und vom Architekten bis zum Zweiradmechaniker Beratungen durchführen, können nicht spezialisiert und somit auch nicht die richtige Entscheidung für den Kunden sein.

Als Neustarter sollte man unbedingt die Perspektiven des Berufsstandes im Blick haben. Für kurzfristige Erfolge gibt es keine Garantie, sodass wenig Freizeit und ein geringes finanzielles Budget in der Gründungsphase auf der Tagesordnung steht. Betrachtet man jedoch die Erfolgsaussichten und die Zukunftsperspektiven bei einem stetigen Wachstum der Unternehmung, bietet kaum ein anderer Beruf soviel Sicherheit und Erfolg.


Herr Beckmann, vielen Dank für das Gespräch. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in der BiTMA.

 

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